Neues
Berlin, 19. Mai 2012
Rundgang Scheunenviertel

Das Scheunenviertel war Anfang des 20. Jahrhunderts eine der verrufensten Gegenden Berlins. Bekannt für seine vor allem aus Osteuropa eingewanderten Juden und geprägt von Armut, Kriminalität und Prostitution, wurde es auch „Mulackei“ (nach der Mulackstraße) genannt. Mit dem angrenzenden alten Garnisonsfriedhof, findet sich hier aber auch ein kulturelles Erbe, das weiter in die Geschichte zurückreicht.
Das Viertel war immer auch ein Ort des Widerstandes. Während der Revolution 1918/1919 kam es hier zu Kämpfen mit Freikorps und das Karl-Liebknecht-Haus am Bülowplatz (heute Rosa-Luxemburg-Platz) war die Zentrale der KPD. Zwar hat sich der Stadtteil inzwischen deutlich gewandelt, aber Zeugnisse seiner bewegten Vergangenheit lassen sich noch vielerorts finden.
Treffpunkt: Volksbühne am Rosa-Luxemburg Platz, 10178 Berlin
Beginn: 12.00 Uhr (Dauer: ca. 2 Stunden)
_______________________________________________________________
Gegen die Peiner-Ausstellung im KunstForumEifel in Gemünd 19.05.–26.08.2012
Der nationalsozialistische Propagandamaler Werner Peiner wurde am 20. Juli 1897 in Düsseldorf geboren. Nach dem I. Weltkrieg, an dem er als Freiwilliger von 1914 bis 1918 teilgenommen hatte, studierte er ab 1919 an der Düsseldorfer Kunstakademie.
Bereits 1920 gründete Peiner mit zwei Meisterschülern die »Dreimannwerkstätte«. Die Nachwuchskünstler experimentierten mit Bemalungen von Wandteppichen, die figürliche Szenen zeigten. Zwar löste sich die Gruppe 1923 wieder auf, doch blieben für Peiner große Textilbilder und Mosaiken ein wesentliches Thema.
Zunächst war er der »Neuen Sachlichkeit« zuzuordnen und an der legendären Ausstellung von Gustav Hartlaub 1925 in Mannheim beteiligt, mit welcher die Neue Sachlichkeit als Stilrichtung definiert wurde. Dort fanden sich Arbeiten von Peiner neben denen von George Grosz, Max Beckmann, Otto Dix, Rudolf Schlichter und anderen, die einen realistischen Malereistil propagierten und einen sozialkritischen bis sozialistisch/revolutionären Ansatz vertraten. Peiner gehörte im Unterschied zu den sich mehrheitlich fortschrittlich verstehenden Künstlern zu den »Neoromantikern«, die im Laufe der Zeit eine konservative Gegenpositionen zu den kritisch/urbanen Inhalten der Neuen Sachlichkeit einnahmen.

Werner Peiner, der schon vor 1933 mit den Nazis sympathisiert hatte, galt als Lieblingsmaler Hermann Görings, was seinen Aufstieg zum nationalsozialistischen Staatskünstler beförderte. 1933 wurde er an der Düsseldorfer Akademie zum Professor für Monumentalmalerei berufen und vom „zweiten Mann des Dritten Reiches“ in den folgenden Jahren großzügig protegiert.
1934 löste Peiner seine Kunstklasse aus dem Akademiebetrieb, um in Kronenburg in der Eifel zu arbeiten. 1935 entstand daraus die „Landakademie“, aus der 1937 die Hermann-Göring-Meisterschule hervorging, eine selbstständige Kunstschule, die für den NS-Staat Modellcharakter besaß. Die Spezialität Peiners, der 1937 in die NSDAP eintrat, war die Herstellung großer Wandteppiche, mit denen er u. a. das Reichsluftfahrtministerium und Görings Landsitz Carinhall ausstaffierte. Ehrungen für Peiner ließen nicht auf sich warten. 1937 erfolgte seine Ernennung zum Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, 1940 die Auszeichnung als Preußischer Staatsrat.
1939 erhielt Peiner den Auftrag, die Neue Reichskanzlei in Berlin mit acht Wandteppichen „deutscher Schicksalsschlachten“ in den Maßen 540 cm x 1000 cm auszustatten.
Zusammen stellten die ausgewählten Ereignisse ein Programm dar, das den Nationalsozialismus als Vollstrecker der deutschen Geschichte legitimieren sollte.
1944 wurde Werner Peiner von Adolf Hitler in die „Gottesbegnadeten-Liste“ als einer der 12 wichtigsten bildenden NS-Künstler aufgenommen, ein Sonderstatus, denn generell befanden sich in dieser Aufstellung auch Künstler, welche nicht als Nazis galten.
Nach dem II. Weltkrieg war Peiner lediglich kurz interniert. 1948 kaufte er die Burg »Haus Vorst« in Leichlingen/Rheinland, wo er bis zu seinem Tod 1984 gut von seiner Arbeit als Maler leben konnte.
Peiner hat seine nationalsozialistische Überzeugung nie in Frage gestellt. Die Werkschau des KunstForums Eifel in Gemünd vom 19. Mai bis 26. August 2012 stellt einen erneuten Versuch dar, den braunen Maler und nationalsozialistische Kunst generell zu rehabilitieren. Dieses Anliegen ist nicht neu. Bereits 1956 gab es eine erste Peiner-Ausstellung in der Bundesrepublik, die allerdings auf große Kritik traf. Auch in den folgenden Jahren blieb der Umgang mit NS-Kunst in Deutschland umstritten. Eine grundsätzliche Diskussion über ihre Aufnahme in Ausstellungen und Museen löste 1986 der Industrielle und Kunstsammler Peter Ludwig aus. Da im gleichen Jahr die Regierung der USA einen Teil der „German War Art Collection“ an die Bundesrepublik übergab, kam dem Thema eine besondere Relevanz zu. Heute sind die Arbeiten im Deutschen Historischen Museum in Berlin verwahrt.
Seit den 1990er Jahren ist ein veränderter Umgang mit der Nazi-Kunst zu erkennen. Nicht wenige Wissenschaftler fordern die „Historisierung“ der zwischen 1933 – 1945 entstandenen Werke und damit eine unbefangenere Einordnung. Dabei gerät allzu gern in Vergessenheit, dass es bei NS-Kunst immer um die Zurschaustellung antidemokratischer, antisemitischer und rassistischer Propaganda geht
– damit kann es keinen Frieden geben!
Aktionen gegen die Ausstellung vor Ort durch die Antifa Euskirchen: http://antifaeifel.blogsport.de/
__________________________________________________________________
Berlin, 21. Mai 2012
80 Jahre Antifaschistische Aktion
Heute sind die Doppelfahnen der Antifaschistischen Aktion das wohl am häufigsten genutzte Symbol der außerparlamentarischen linken Bewegung. Es findet szeneübergreifend Verwendung, grenzt vom staatstragenden Antifaschismus ab und steht in einer militanten Tradition. Dabei sind Antifas und Autonome keineswegs identisch, auch wenn die Medien das gern so darstellen. Vor allem aber ist die Antifaschistische Aktion als solche schon viel älter.
Propagiert wurde sie erstmals am 26. Mai 1932 in der »Roten Fahne«, dem Zentralorgan der KPD. Damals gab es weder Autonome noch eine Antifa, wie wir sie heute kennen. Wie also hängt das alles zusammen?
Ein Vortrag zur Geschichte der Antifaschistischen Aktion.
Ort: Zielona Gora, Grünberger Straße 73
Beginn: 20.00 Uhr
_______________________________________________________________
Berlin, 10. Juni 2012
Rundgang über den Neuen Garnisonsfriedhof
Erst 50 Jahre nachdem 1813 die Lazarett-Toten der Befreiungskriege gegen Napoleon in einem Massengrab begraben worden waren, legte man am Columbiadamm den Neuen Garnisonsfriedhof an. Im Laufe der Zeit entstanden hier eine erstaunliche Zahl von militärischen Ehrenmalen, aber auch Ruhestätten, welche die politischen Auseinandersetzungen in der Weimarer Zeit dokumentieren. Hier befindet sich das Grab eines Reichsbanner-Mannes, der 1925 bei Auseinandersetzungen mit Rechtsradikalen getötet wurde, genauso wie der Grabstein für einen HJ-Angehörigen, den man in der NS-Zeit zu einem „Blutzeugen“ heroisieren wollte. Außerdem befand sich auf diesem Friedhof schon immer eine islamische Begräbnisstätte, die nach ihrer Erweiterung und dem Neubau der Moschee 2005 zunehmend bestimmender für dieses Areal wird. Somit stellt der Neue Garnisonfriedhof ein sehr eigenwilliges Stück Berliner Kulturgeschichte dar.
Treffpunkt: Sehitlik Moschee Berlin, Columbiadamm 128
Beginn: 12 Uhr (Dauer: ca. 2 Stunden)
________________________________________________________________
Berlin, 14. Juni
Vom Sinn der Kunst
Vortrag zum politischen Kunstbegriff im Rahmen der diesjährigen Berlin-Biennale
Ort: Autonome Universität, Auguststraße 69
Beginn: 20.00 Uhr
________________________________________________________________
300 Jahre Deutsches Pack

Friedrich-Jahr 2012, das heißt Gedenken an Friedrich II., geboren 1712. Es gibt Veranstaltungen, Bücher, Filme, Ausstellungen und vor allem auf den Fremdenverkehr ausgerichtete Aktivitäten, die den preußischen Herrscher popularisieren.
Zweifellos zählt Friedrich II. zu den überragenden Gestalten‚ des 18. Jahrhunderts und bietet sich daher als Projektionsfläche für facettenreiche Betrachtungen an: Friedrich der Feldherr, Friedrich der Philosoph, Friedrich und die Kartoffel ...
Doch Vergangenheit ist immer Interpretation und die inhaltliche Ziellosigkeit des Friedrich-Jahres dokumentiert, was herauskommt, wenn man vor allem das Geschäft im Auge hat. So wird der preußische Monarch als eher harmlose, mittlerweile historisch abgelegte Gestalt dargestellt. Doch Adel basiert auf Mord und Totschlag, steht für Unterdrückung und Ausbeutung und ist zum Glück 1918 durch die Revolution in Deutschland abgesetzt worden. Allerdings verfügt der „Hochadel“ bis heute über große Teile der von seinen Ahnen zusammengeraubten Gelder und Güter. Nach der Wiedervereinigung ist überdies noch einiges hinzu gekommen und das Prestige gestiegen. Und wenn man die Regenbogenpresse zur Hand nimmt, stellt man schnell fest, dass sich mit dem abgetakelten hiesigen Adel durchaus noch Schlagzeilen produzieren lassen. Doch Adel ist immer reaktionär, immer Pack und per se abzulehnen, wie insgesamt ererbte Privilegien.
Der unkritische Bezug zur monarchistischen Vergangenheit ist dabei nur ein Teil des politisch rückwärts gewandten Friedrich-Jahres. Viel problematischer ist, dass das Bündnis des „alten Preußentums“ mit dem Nationalsozialismus faktisch unter den Tisch gekehrt wird. Dabei bildete diese Verquickung die Grundlage für den NS-Staat und das zeigt sich vor allem an der Figur Friedrichs II.
Am 28. Februar 1933 brannte der Reichstag. Die Nazis nutzten das Ereignis, um mit der geballten Staatsmacht gegen die KPD vorzugehen. Sie bezichtigten die Kommunisten der Brandstiftung und erreichten, dass Reichspräsident Paul von Hindenburg im Handumdrehen die Reichstagsbrandverordnung „zur Abwehr kommunistischer staatsgefährdender Gewaltakte“ erließ. Die Grundlage dieser Notverordnung bildete der Artikel 48 (Notstand) der Weimarer Reichsverfassung. Noch in der Nacht gab es die ersten Verhaftungen, wobei Polizei, SA und SS zusammenarbeiteten.
Die Verordnung richtete sich aber nicht nur gegen Kommunisten, sondern setzte die Bürgerrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft. Damit war eine entscheidende Weichenstellung auf dem Weg zur Nazi-Diktatur erfolgt.
Am 5. März 1933 wurde ein neuer Reichstag gewählt. Zwar trat die KPD zur Wahl an, konnte aber kaum noch agieren. Ihre führenden Politiker waren in Haft oder auf der Flucht. Den Nationalsozialisten gelang es trotz ihres Staatsterrors unterdessen nicht, die absolute Mehrheit zu erreichen. Zum Regieren waren sie auf eine Koalition mit der rechtskonservativen DNVP des Paul von Hindenburg angewiesen.
Um dieses Bündnis wirkungsvoll zu inszenieren, wurde der neue Reichstag am 21. März 1933 in der Potsdamer Garnisonkirche eröffnet und damit auch der alte preußische Geist und vor allem der Mythos Friedrichs II. bemüht. Der „Tag von Potsdam“, im nationalsozialistischen Sprachgebrauch auch „Tag der nationalen Erneuerung“ genannt, fand als Spektakel mit Aufmärschen, Feldgottesdiensten usw. statt und wurde deutschlandweit im Rundfunk live übertragen. Als Höhepunkt kam es zur Begegnung von Reichskanzler Adolf Hitler und Reichspräsidenten Paul von Hindenburg vor der Kirche. „Der Marschall“ und „der Gefreite“ reichten sich die Hände. Dies wurde zum Sinnbild für die Verbindung von Nationalsozialismus und Konservatismus.
Zur Verherrlichung dieses Bündnisses und damit des Machtantritts der Nazis erschien eine Sonderbriefmarke zur Eröffnung des neuen Reichstages. Diese erste Briefmarke des Dritten Reiches zeigt in einem Medaillon ein bekanntes Portrait Friedrichs II. von Adolf Menzel.
Um die Macht der Nationalsozialisten allerdings vollkommen zu machen, sollte am 24. März 1933 ein „Ermächtigungsgesetz“ verabschiedet werden, das eine Verfassungsänderung vorsah, mit der sich die Nazis ihre diktatorischen Vollmachten selber geben konnten. Für diese Verfassungsänderung war eine Zweidrittelmehrheit im Reichstag nötig. Das bedeutete, dass auch Politiker der liberalen Partei und des Zentrums für dieses Unterfangen gewonnen werden mussten. Mit Propaganda und Einschüchterung durch SA und SS wurde auch dies erreicht.
Im Friedrich-Jahr 2012 werden diese historischen Verknüpfungen kaum benannt. Friedrich II. dient einem kritischen, aber dennoch positiven Vergangenheitsbezug und wird für die Förderung des Tourismus funktionalisiert.
Ich halte es für wichtig, dieser Verblödung etwas entgegenzuhalten. Natürlich ist es nicht zu verhindern, dass der Adel sich selbst feiert und die Medien ein entsprechendes Bild zeichnen, aber zumindest kann (und sollte) man ihnen in die Suppe spucken. Aus diesem Grund entstand das Plakat „300 Jahre Deutsches Pack“, dessen Ausgangspunkt die erste Briefmarke des Dritten Reiches bildet.
Das Plakat kann über kuk[at]ajz.de bestellt werden. Das Einzelplakat kostet 5,– € plus Versand, Preise für höhere Stückzahlen bitte erfragen.
_________________________________________________________________
Kontakt zu KuK
am schnellsten und sichersten erreicht Ihr KuK unter folgender Email-Adresse:
kuk[at]ajz.de
dort könnt Ihr Euch auch für den Newsletter eintragen lassen. Wo KuK sonst im Netzt rumgeistert, findet Ihr weiter unten.
_________________________________________________________________
Kunst und Kampf ist seit einiger Zeit auch auf facebook vertreten:
https://www.facebook.com/pages/Kunst-und-Kampf-Bernd-Langer/182786901763626/
Das Profil ist dort so offen gestaltet, dass Ihr die Beiträge und Fotos auch dann lesen bzw. anschauen könnt, wenn Ihr kein facebook-Profil habt. Außerdem findet Ihr dort eine umfangreiche Plakate-Galerie.
den myspace-Account haben wir im Gegenzug gelöscht
________________________________________________________________
Interview im Fanzine "Proud to be Punk"
Ende Oktober ist ein langes und ausführliches Interview von Bernd im Fanzine "Proud to be Punk" erschienen. Ihr findet es hier:
https://www.facebook.com/notes/kunst-und-kampf-bernd-langer/interview-in-proud-to-be-punk-oktober-2011/269577983084517/
bestellen könnt Ihr das Fanzine unter: Jan.Sobe[at]t-online.de
___________________________________________________________________
Neues Bild

„Aufbruch“ wurde für eine Veranstaltungskampagne konzipiert, die für das Jahr 2012 zum Thema „Revolutionskämpfe in Thüringen 1918 – 1920“ geplant ist. Es galt, ein agitatives Bild für den politischen Gebrauch zu malen. Um eine eindeutige Zuordnung der Abbildung zu erreichen wurde deshalb eine realistische Darstellung gewählt und auf die zeitgenössische Kleidung der Figuren besonderer Wert gelegt. Im Vordergrund ist ein Matrose zu sehen, die anderen Figuren tragen alte Heeresuniformen, nur die Frau bricht mit ihrer Kleidung das militärische Gepräge.
Gezeigt ist der Aufbruch. Von rechts weht der Gruppe der Wind entgegen und gegen rechts wird sie gleich marschieren. Nur noch ein kurzes Verharren – ob noch jemand dazu stößt? Doch das ist nicht entscheidend, die, die hier versammelt sind, werden den Kampf aufnehmen! Ihre Entschlossenheit und politische Gesinnung ist durch rote Armbinden und die Gewehre verdeutlicht.
Auf die Darstellung von Gegnern konnte verzichtet werden.
Frauen spielen im politisch/gesellschaftlichen Kontext eine wichtige Rolle. Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen waren Frauen allerdings nicht an den Revolutionskämpfen beteiligt. Die Positionierung der Frauenfigur trägt dem Rechnung. Sie trägt keine Waffe, erhält jedoch durch ihre Geste Bedeutung.
KuK, Acryl auf Papier, 36 cm x 48 cm, November 2011.
________________________________________________________________
KuK im Netz und KuK-Verteiler

KuK-Aktionen in bewegten Bildern:
Ausstellungseröffnung 2010: "Weil es den Sieg geben soll"
http://www.youtube.com/watch?v=Ripuvm7abpQ/
Ausstellungseröffnung 2010: "Es geht immer um Kunst"
http://www.youtube.com/watch?v=UV6SxavrD4w/
Ausstellungseröffnung Tacheles 2009:
http://www.youtube.com/watch?v=2B0mudQL4bw/
Newsletter
Der Newsletter kommt in unregelmäßigen Abständen und informiert Euch über Veranstaltungen und Aktionen von KuK. Um ihn zu bekommen, schickt einfach eine Email an kuk[at]ajz.de.
________________________________________________________________
KuK-Videos:
Revolutionäre 1.-Mai-Demo Berlin Neukölln 2011
http://www.youtube.com/user/Kneippstaedter?blend=9&ob=5/
Conny-Demo Göttingen 14.11.2009
http://www.youtube.com/watch?v=AhDHFOf8o6I/
_________________________________________________________________